Für Notfälle

Januar 30, 2009 at 2:06 pm (life, the universe and everything, Uncategorized)

… wenns mal gar nich mehr geht, einfach hier klicken und draufklicken. Dann gehts wieder…

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Kirche rettet Leben!!!!

Januar 27, 2009 at 4:56 pm (life, the universe and everything, Uncategorized)

Hieb- und stichfester Beweis erfolgte in Limbach-Oberfrohna 

Die Frage, ob Kirche heute noch heilsrelevant ist, hat ein 23-jähriger am 25.01.2009 in einer spektakulären Demonstration ein- für allemal beantwortet. Selbst in Form von Bausünden aus dem 17. Jahrhundert unserer Zeitrechnung ist Kirche ein standhaftes Bollwerk gegen den Tod.

Interessant finde ich auch das statement des Pfarrers, dass Gott sogar Sündern vergebe. So spreche der gerade aus dem Koma erwachte Flugsachse frei nach Media-Markt: Gut, dass wir gesündigt haben!

Man sehe sich zu Zwecken der Beeindruckung den im verlinkten Artikel enthaltenen Film an.

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another Berner namens…

Januar 13, 2009 at 5:25 am (Blogroll, life, the universe and everything)

Ein Berner namens Edy Gyger  

fand unversehens einen Tiger,  

der im Gebüsche kauerte  

und auf ein Opfer lauerte.  

   

Er war im ersten Augenblick  

verblüfft, trat einen Schritt zurück  

Und brummte: „Eh was isch o das?“  

Dann ging er frohgemut fürbaß.  

   

Der Tiger, den es heftig kränkte,  

dass man ihm nicht Beachtung schenkte,  

entfernte sich in Wut und Schmerz  

schaffhausen- und sibirienwärts.  

   

Drum gibt es jetzt dank Edy Gyger  

in Bern so gut wie keine Tiger.  

 

 

© Ueli der Schreiber  

   

Man sagt dem Berner nach, er sei langsam. Das mag sein; der Beweis, dass der Berner langsamer als andere ist, steht noch aus. Eins ist er jedenfalls im allgemeinen nicht: vorschnell. Und dass Bedächtigkeit so manches Problem löst, bevor man vorschnell darüber nachdenken muss, das beweist Edy Gyger. Oder hat in den letzten 100 Jahren jemand in Bern einen Tiger gesehn?  

Was ich nicht verstehe, muss mich nicht beunruhigen. Es gibt so vieles, was mir unbegreifbar erscheint. Und ich finde, der Edy hat Recht: man sollte sich seine gute Laune nicht von so einer stinkenden, verlausten Großkatzeneinheit verderben lassen. Die Tatsachen stehen ja schon fest, und es gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder frisst ihn das Vieh, oder eben nicht. Sollte es die Absicht haben, Edys Leben zu beenden, wäre dieser kaum in der Lage, was dagegen zu tun. Sollte es diese Absicht nicht hegen – dann ist ja alles bestens. Keinesfalls besteht Anlass zu direkter Kontaktaufnahme, man will ja niemand zu nahe treten. Und sollte der Tiger tatsächlich dem Edy zu baldigstem Ableben verholfen haben wollen, dann war der Überraschungsmoment jedenfalls das einzige, das den Edy heut noch atmen lässt.  

Also: nur die Ruhe.  

 

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bin am Start…

Januar 13, 2009 at 4:49 am (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

ich will heute mal feierlich auf meine business-Seite hinweisen und bitte sehr um Beachtung und Weitersagen. Ein großes Lob gehört an dieser Stelle Herrn Denis Holzmüller ausgesprochen, der das Design bewerkstelligt hat, jeden noch so kleinen Wunsch umgesetzt hat und letztendlich einfach einen sauguten Job gemacht hat.

Die Adresse: www.axelbrandhorst.org 

CU there?!

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Ich habe ein Wunder erlebt

Dezember 9, 2008 at 7:07 pm (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

Ich war beim Arzt. Weil ich eklige Schmerzen in der Lunge hatte. Die haben mich mit Sorge erfüllt, diese Schmerzen… weil ich mal vor ein paar Jahren die Diagnose bekommen habe, dass mein Lungenvolumen bei etwa 60% läge und sowas irreparabel ist. Und weil ich die letzten zweieinhalb Jahre geraucht hab, was laut Arzt ein absolutes don’t ist. Zwar hab ich schon vor ein paar Monaten fast komplett wieder damit aufgehört, trotzdem schlich sich in mein Vorbewusstsein die Befürchtung ein, meiner Lunge zuviel zugemutet zu haben und nun mit vorzeitigem Ableben rechnen zu müssen. Dementsprechend war das natürlich ne belastende Sache, dieser Arztbesuch. 

Nevertheless, da war ich dann. Der Weißbefrackte hat mich gleich mehreren Tests unterzogen und dann ins Wartezimmer zum Zwecke des Zuwartens auf die Ergebnisse samt ärztlicher Interpretation (heißt das Diagnose 😉 ?) geschickt. Da saß ich dann in banger Erwartung des neuerlichen Aufrufs meines Namens, äußerlich ruhig Zeitschrift lesend, innerlich zitternd und nicht unerheblich angespannt. Der Arzt kam mich persönlich holen. Die innere Diskussion darum, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist, will ich dem werten Leser ersparen – wer drauf abfährt, kann es sich vorstellen. Jedenfalls merkte ich beim Zurücklegen der Zeitschrift, dass ich diese Wartezeit offensichtlich mit einem Exemplar einer dieser Schminktipps-neueste-Diät-vorstell-femininer-Erfolgstyp-Hochglanzmagazine verbracht hab. Egal, ab dafür. 

Ich mach es kurz. Der Arzt war trotz hartnäckiger Nachfragen meinerseits nicht von seiner Diagnose abzubringen: alles normal. Das einzige Problem: mein Blut ist zu 98% mit Sauerstoff gesättigt. Normal sind 97%. Dieses niedliche eine Prozent führt dazu, dass man falsch atmet. Daher kommen die Schmerzen. Lungenvolumen? Mit 90% voll im Rahmen. Muskelentspannende Medis, damit die Schmerzen weggehen. Einfachste Therapie: mehrmals täglich in eine leere Plastiktüte atmen. Das führt dazu, dass die Sättigung des Blutes mit Sauerstoff zurückgeht und man nicht mehr so spastisch atmet. 

Manche Lasten bemerkt man erst, wenn man sie loswird. ICH DARF LEBEN!!!! 

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Ein Berner namens…

November 29, 2008 at 7:12 pm (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

Wo ich doch nu als Deutscher in der Schweiz wohn, will ich den Genuss dieser Kultur mit meinen Landsmannen (jaja, und -männinen) teilen. Zu diesem Zwecke werde ich immer mal wieder ein Stück schweizer Kultur posten – wie bereits gerade geschehen mit dem Text von Manni Matter. Jetzt kommt Ueli der Schreiber zu Wort; ein Schweizer, der seine Miteidgenossen aufs genaueste beobachtet hat, bevor er sie in einer Weise beschrieb, die in Wortwahl und Ausdruck unvergleichlich ist.

Was ich vorwegschicken möchte: keineswegs sei das verstanden als ein sich-lustig-machen über die Schweizer. Das tun sie selber auf hohem Niveau; keinem Deutschen steht das zu. Die Schweizer mögen eine Ausdrucksweise haben, die in deutschen Ohren erstmal niedlich klingt – das liegt aber mindestens genauso an der deutschen Bereitschaft, Angehörige anderer Kulturen von oben her als evolutinär rückständige Eingeborene zu betrachten wie daran, dass dem Schweizer die Verniedlichung tatsächlich ein Ausdrucksmittel ist – das aber extrem selten der Verniedlichung dient. Ich liebe diese Kultur und schätze sie sehr – deshalb soll sie hier zu Wort kommen. Ueli, du hast das Wort.

 

Ein Berner namens Hungerbühler 

geriet vor einen Autokühler; 

und da das Auto stark in Fahrt war 

und die Berührung nicht sehr zart war, 

verlor er seinen festen Stand 

und flog fünf Meter weit ins Land. 

   

Er wischte sich den Staub vom Kragen 

Und trat zum demolierten Wagen 

Und sprach zum Helden des Volants: 

„Dy Fahrwys gfallt mer nid so ganz.“  

 

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Dr Hansjakobli u ds Babettli

November 29, 2008 at 7:05 pm (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

Ich verlose einen Lutscher an denjenigen deutschen Leser, der mir eine richtige Übersetzung liefert. Einmal verstanden, spricht der Text für sich und es gibt dem nix hinzuzufügen.

 

Dr Hansjakobli u ds Babettli
hei mit em Chuchitaburettli
es Spieli zäme gschpilt zum göisse
„he he Frou Meier“ het das gheisse

Da isch zum Bischpiel zersch ds Babettli
druf gchlätteret uf ds Taburettli
u Hansjakobli wo süsch zaaget
isch tifig tifig drunder gschnaaget

Ganz lut het obehär ds Babettli
jitz gschtampfet uf das Taburettli
bis dass dr Hansjakobli dopplet
so lut het undenufe topplet

U grüeft: „he he Fou Meier machet
doch nid so Krach!“ – da hei sie glachet
u er isch obe gsi äs unde
u ds Spiel het disewäg stattgfunde

Vowägee grad so i däm Spieli
wie zgrächtem – Bischpiel git es vieli –
isch jede daderfür wird gchrampfet
gärn dä wo obenabe stampfet

Es isch nid jede wie ds Babettli
so harmlos uf sim Taburettli
drum luegit dass wie Hansjakobli
geng einen undenufe toppli

I wett fasch säge: „D’Wält wär freier
we meh würd grüeft: He he Frou Meier!“

(c) Mani Matter

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Was kostet die Freiheit?

November 28, 2008 at 7:04 pm (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

wollt nur kurz auf einen Artikel von mir in der Zeitschrift the race hinweisen – hier.

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Bekenntnisse

November 16, 2008 at 2:25 pm (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

Ich habe mich geirrt. Das will ich allen meinen Lesern hier mal mitteilen. Fast jeder, der mal persönlich mit mir zu tun hatte, kennt mein meist höfliches Ablehnen, wenn ich gefragt werde, ob ich einen Kaffee möchte, verbunden mit der prinzipatorischen Begründung, dass ich nie Kaffee trinke. Nie, das ist so ein Wort, das man nie verwenden sollte. Und Kaffee, das war für mich auch was, das ich nie verwenden wollte. Festlegungen…

Letzte Woche ist es passiert. An einem schönen Nachmittag, die schweizer Vöglein zwitscherten in der hellen schweizer Nachmittagssonne, Kinderlein spielten auf dem nahen Spielplatz und entzückten die Nachbarschaft mit ihrem unschuldigen Lärm („gi mr dees zruckch; du bisch doch es Rieseaaarschlochchch!“) und die Vorfreude auf die baldige Heimkehr meiner lieben Gattin erfüllte mein zaghaftes Herz, da kam es plötzlich über mich wie Rotkäppchen über den armen Wolf: eine fast schon sinnliche Geilheit auf Kaffee. Das versetzte mich in Erstaunen, jedoch brachte ich es nicht fertig, meine fleischlichen Gelüste unter Kontrolle zu bringen, und warf in einem Anfall von wahnsinniger Besessenheit, diesen Geschmack verspüren zu müssen, die mir durch ehelichen Zugewinn teilhaftig gewordene Kaffeemaschine an und stand vor Erwarten geifernd wie ein pawlowscher Hund beim Erklingen der Glocke vor dem Gerät, bis es seine Aufwärmgymnastik endlich beendet hatte und bereit war, mir diese die Welt verändernde Flüssigkeit zu produzieren.

Und was soll ich sagen? Das Zeug befriedigt offenbar etwas in mir, das es früher nicht gab. Der Geschmack der Freiheit; der Genuss eines nachhaltig angekurbelten Kreislaufes; das plötzliche Absterben des Motors des Alltagskarussells – keine Ahnung, was es ist. Aber es ist geil!

Und um nun fürderhin in den Genuss fluchfreien Kaffekonsums zu kommen, fehlt noch eins: Ich tue Buße. In Sack und Asche. Ich widerrufe das Wörtchen „nie“ und bekenne mich zu meinem neuen Glauben: Kaffee ist gut. Und weil das die füdliblutte Wahrheit ist, sag ich es nochmal: KAFFEE IST GUT!!!!

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Yes I can do it!

November 14, 2008 at 8:44 pm (Blogroll, life, the universe and everything, Uncategorized)

 

Ääänd I did it! 

Ich habe geheiratet. Das mag ja manchem dünken, nichts weltbewegendes zu sein, damit dürfte mancher dieser Manchen aber falsch liegen. Denn… ich habe zum zweiten Mal geheiratet. Natürlich war die erste Ehe geschieden, das sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Aber – ich als einer, der davon redet, mit Jesus unterwegs zu sein – das heißt, einer seiner Nachfolger zu sein; einer derer, die nach seiner Meinung fragen – darf ich das eigentlich? Wo Jesus selbst doch harte Worte spricht: 

„Wer sich von seiner Frau scheidet, ausgenommen wegen Unzucht, der macht, dass sie die Ehe bricht. Und wer eine Geschiedene zur Ehe nimmt, der bricht die Ehe.“ 

Diesen Vers zur Grundlage nehmend, hat die Christenheit, voran die katholische Kirche, in diesem Punkt aber dicht gefolgt von der freikirchlichen Szene, ein bizarres Lehrverständnis bezüglich Ehe, Ehescheidung und Wiederheirat entwickelt. Die Grundaussage ist: 

„Geheiratet kann nur einmal werden. Scheidung läuft nicht.“ 

Nun ja, dass Scheidung eben doch läuft, mussten selbst die scheuklappenbehaftetsten Vertreter dieser These inzwischen akzeptieren… und haben ihr Lehrverständnis weiterentwickelt. Nicht mehr ganz so einheitlich, aber dafür etwas phantasiereicher. Da gibt es jetzt folgende Aussagen: 

„Wer geschieden ist, darf nicht mehr wieder heiraten. Die Ehe ist ein einmaliges Sakrament.“ 

Oder: 

„Wenn sich jemand hat scheiden lassen, hat er einen schweren Fehler begangen und muss sich mit seinem Partner versöhnen, um die gebrochene Ehe wieder herzustellen.“ 

Sogar dieses gibt es: 

„Die Scheidung, die ein irdisches Gericht ausspricht, gilt nicht vor Gott. Was Gott zusammengefügt hat, kann der Mensch nicht scheiden.“ 

Abgesehen davon, dass diese abenteuerlichen Ansichten in unserer Gesellschaft absolut nicht lebbar sind, gefällt mir vor allem eins nicht daran: hier wird von einem korinthenkackenden, haarspaltenden, prinzipienreitenden, gnadenlos buchstabentreuen Gott ausgegangen. Ehrlich gesagt, es kotzt mich an, dass die Christenheit so weit runtergekommen ist. 

Nicht, dass ich an einen Gott glaube, der sich selbst nicht ernst nimmt und dem seine statements egal sind. Aber dennoch will ich erstmal festhalten: ich glaube an einen gnädigen Gott. An einen, der jeden Fehler nicht nur vergeben, sondern sogar wieder gutmachen kann. Und an einen, der das nicht mit erhobenem Zeigefinger und nur wenn wir die Lektion gelernt haben tut, sondern ich habe einen Gott kennengelernt, der da sehr freigiebig ist. Der drauf abfährt, Dinge für uns in Ordnung zu bringen. Lasst uns das mal festhalten: Gott ist ein gnädiger Gott. Und ich bin ihm sehr dankbar dafür. 

Um dieses wilde und schräge gesetzliche Gedankengut über Ehe und Scheidung zu entkräften, will ich an der Grundaussage ansetzen. Ich wiederhol sie nochmal: 

„Geheiratet kann nur einmal werden. Scheidung läuft nicht.“ 

Sagt Jesus das nun oder sagt er es nicht? Ja, ich glaube, dass er das sagt. Genauso wie er sagt, dass die, die kleine Kinder davon abhalten, zu ihm zu kommen, in der Hölle brutzeln werden. Genauso wie er sagt, dass er persönlich in Auftrag geben wird, dass alle, die Unrecht tun, dort landen werden, wo das Heulen und Zähneklappern ist. 

Harte Sachen sagt Jesus; da gibts nix zu rütteln. Verdammnis und Gericht hat er gepredigt. Aber auch Gnade hat er gepredigt. Was zählt denn jetzt? Wozu die harten Worte, wenn er nachher doch wieder lieb mit uns ist? Hier meine Meinung: 

In seiner Bergpredigt genannten Grundsatzrede hat er den Menschen klargemacht, wie hoch die Messlatte hängt. In diesem Zusammenhang redet er auch über Scheidung. Und die Latte hängt hoch; verdammt hoch. Niemand kommt da drüber; nicht mal annähernd in die Richtung kommen wir. Und es war ihm wichtig, dass wir das verstehen: wir schaffen es nicht. Wir können die Maßstäbe nicht erfüllen. Never ever. Was wir brauchen, ist Gnade. Das sagt er ja auch recht unmissverständlich. Warum ein paar Vertreter seiner Truppe diese Gnade nun für alles gelten lassen wollen, nur nicht für tote Ehen, das ist mir einfach schleierhaft. Natürlich hege ich da den ein oder anderen Verdacht, will den hier aber nicht aussprechen… so wichtig is das nämlich nicht! 

Was aber wichtig ist, das will ich nochmal sagen: es ist scheißegal, um welchen Fehler es geht und was daran alles kaputtgegangen ist. Die Einstellung Gottes ist immer, zu sehen, wie er was neues, brauchbareres, besseres entstehen lassen kann. 

Ein Gedanke noch: soll das jetzt ne Ermutigung sein, schwierige Ehen zu scheiden? Absolut nicht! Dafür stehe ich, dass ich keinen Gedanken an Scheidung hatte, solang meine erste Ehe schwierig war. Erst als sie, allen Mühen zum Trotz, tot und nicht mehr zu retten war, kam der Entschluss zur Scheidung. Denn eine tote Ehe zu führen, ist eine Lüge. Sich um eine schwierige Ehe zu bemühen, das ist Pflicht. 

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